Positives Denken – wann es funktioniert und wann nicht

Lieber Leser, liebe Leserin,

ich habe etwas wiederentdeckt. Eine tiefe, innere Wahrheit, die ich als Kind schon wusste. Ich kann es schwer in Worte fassen … es geht ungefähr so:

Das Leben sollte sich leicht anfühlen, und schön. Das Leben sollte Spaß machen. Das Leben ist ein beständiges Abenteuer, und das ist der wichtigste Sinn des Lebens. Das Leben sollte sich gut anfühlen! Und wenn es das nicht tut, dann ist etwas „neben der Spur”. Und ich kann etwas tun …

Aber was kann ich tun?

  • Umstände kann ich nicht kontrollieren. Andere Menschen kann ich nicht einmal wirklich beeinflussen. Was meine Partnerin tut, meine Eltern, die Regierung, das Finanzamt … ich kann es nicht wirklich kontrollieren.
  • Und selbst wenn ich es für eine Zeit könnte: Würde ich nicht abhängig werden davon, dass irgend jemand sich so verhält, wie es mir gefällt? Weniger gut …

Was bleibt? Ich selbst.

 

Meine Sicht der Dinge kann ich beeinflussen. Nicht immer sofort und nicht immer komplett. Aber immer ein Stück.

Positive Aspekte aufschreiben – wann funktioniert es?

Wenn Du mein E-Book gelesen hast, wirst Du Dich an meinen Vorschlag erinnern, jeden Abend 5 Dinge aufzuschreiben, die am Tag wirklich gut gelaufen sind. Das hilft, allmählich die Aufmerksamkeit auf positive Dinge zu richten.

Jetzt, 2015, werden wir aber hier mehr Power dazufügen: Du entscheidest gemäß Deinem Gefühl, welche Methode des positiven Denkens im Moment gerade die richtige ist!

Fall 1:

Wenn du anfängst, positive Dinge aufzuschreiben und merkst, es fühlt sich nicht gut an – oder wenn der Gedanke daran sich schon Sch … anfühlt, dann tue es nicht. Jetzt ist NICHT die Zeit dafür!

Finde statt dessen allgemeine Aussagen, die Dich allmählich in eine bessere Stimmung bringen. Dies kann auch der Sprung von Verzweiflung zu Wut sein, oder von Wut zu Frustration oder von Frustration zu Pessimismus! In diesem Artikel findest Du Tipps dazu.

Fall 2:

Dein Tag ist gut gelaufen, oder – noch besser – Du hast „einfach so” gute Laune: JETZT ist der Moment, es mit den guten Nachrichten tierisch zu übertreiben!!

Was ist gut an Deiner Wohnung? Was fetzt an Deinem Wochenende? Was liebst Du an Deinen Freunden? Was könnte das Beste sein, was Dir morgen passieren könnte – wenn Du einen Wunsch frei hättest?

  • Ist es nicht gut, dass die Sonne jeden Morgen aufgeht, dass Dein Blutkreislauf funktioniert, Die 100 Billionen Zellen Deines Körpers miteinander fast perfekt kommunizieren … ohne dass es jemals auf Deiner To-Do-Liste stand?
  • Ist es nicht toll, dass Du ein Dach über dem Kopf hast, Strom und Wasser aus der Wand … und dass es auf dieser Basis nur immer noch besser werden kann?
  • Möchtest du dich nicht gleich auf Dein Fahrrad setzen, die Lebendigkeit Deines Körpers spüren und Dein Glück in die Welt hinaus posaunen, an jeden, der es hören will – und der es nicht hören will?

Schreibe das auf, was funktioniert, was gut ist, was Spitze ist … was Du mit Deinem Leben tun würdest, wenn Geld und Zeit überhaupt keine Rolle spielen würden …

Positives Denken ... Fühlen!

Experimentiere. Treibe das bis zur Ekstase. 🙂 Oder so lange es sich einfach gut und leicht anfühlt. Dies ist einfach ein Training für Deinen Wohlfühl-Muskel. Und es gibt keine Limits nach oben.

Was hast Du damit erreicht?

Und jetzt will ich Dir etwas verraten, wenn Du es nicht schon irgendwie weißt:

Alles, was Du willst – egal ob eine wunderbare, sexy Freundin – eine Million Euro – den perfekten Körper – oder was auch immer: Du willst es wahrscheinlich, weil Du Dich einfach gut fühlen willst. Besser als jetzt – oder viel besser.

Und der erste Schritt dazu ist: Das Gefühl „einfach so” finden. Das wunderbare Gefühl, sich einfach gut zu fühlen – immer öfter.

Beobachte in diesen Momenten auch Deine Ausstrahlung auf Frauen – aber tue es nicht deswegen. Mach diese Übungen nur für DICH.

Viel Freude!

Thomas

Flirtcoach Thomas Fuchs