Untertreiben als Flirt-Taktik

Hallo,

Hast du schon einmal bemerkt, wie die meisten Männer versuchen, Frauen zu beeindrucken? Mit ihrem Geld, ihrem sozialen Status, ihren Fähigkeiten … oder was auch immer.

Der Haken dabei ist, dass dies nur eher mittelmäßig funktioniert. Frauen schätzen diese Qualitäten, merken aber ganz genau wenn man versucht sie zu beeindrucken und werten dies als Beweis dass du es nötig hast.

Eine Methode, die ich dir bereits vorgestellt habe, besteht darin ihr indirekt Deine tollen Besitztümer, Leistungen oder deinen neuen Chefposten zu kommunizieren. Das machst du, indem du diese in eine Geschichte einbaust oder wenn du gerade einen Freund dabeihast, dass er dies über dich mittteilt.

Wie wäre es aber, wenn Du Dir diese ganze Anstrengung, eine Geschichte zu erfinden oder deinen Freund zum Mitspielen zu bewegen, einfach sparen könntest?

Heute möchte ich Dir eine Power-Methode zeigen, mit der Du Dir tatsächlich diese Mühe sparen kannst!

Es handelt sich um die Methode des BEWUSSTEN UNTERTREIBENS.

Wir werden also bewusst tiefstapeln.

Du wirst dich jetzt fragen:

  • Warum sollte ich denn mein Licht unter den Scheffel stellen?
  • Warum sollte ich mich kleiner machen als ich bin, ist das nicht totaler Unsinn und kontraproduktiv?

Nicht, wenn Du es RICHTIG anwendest.

Flirt: "Ich bin Taxifahrer"

"Ich bin Taxifahrer"

  • Frau: Was machst du denn beruflich?
  • Thomas: Ich bin Müllfahrer.
  • Frau: Was, macht das Spaß?
  • Thomas: Weißt du, wie schön das ist, wenn man früh mit den ersten Sonnenstrahlen aufsteht, den ganzen Tag an der frischen Luft verbringt und abends zufrieden ins Bett fällt weil man wieder ein gutes Werk getan hat?
  • Frau (lacht): Was machst du wirklich?

Wenn sie ein wenig soziale Intuition besitzt (und Frauen besitzen in der Regel eine Menge davon), wird sie natürlich sofort merken dass du kein Müllfahrer bist.

Was ist nun der Effekt?

Du sub-kommunizierst ihr, dass du es nicht nötig hast, mit deinem Beruf oder mit anderen Dingen anzugeben. Dies ist extrem wirkungsvoll, vor allem wenn sie dann später selbst „herausfindet“, was du wirklich beruflich machst.

Frau: Wo wohnst du?

Thomas: Ach, ich wohne im Park. Die Wohnungen sind zu teuer hier für mich.

Achtung:

Bring‘ das immer so rüber, dass sie es dir nicht glaubt.

Die Methode funktioniert nur, wenn du durch dein Auftreten und deine Kleidung ihr das Gegenteil von dem vermittelst, was du sagst. Das heißt, deine Körpersprache, ein Auftreten und evtl. dein Outfit stehen im Gegensatz zu dem was du sagst.

Im ersten Fall sollten also dein Auftreten und deine Sprache nicht dem Niveau entsprechen, was man von einem Müllfahrer erwartet (ich kenne leider keinen Müllfahrer und kann nicht bestätigen, ob die Klischees stimmen oder nicht).

Im zweiten Fall erzielst du die Wirkung zum Beispiel dadurch dass deine Kleidung zeigt dass du nicht so arm bist. Oder dein lässig-selbstbewusstes Auftreten zeigt, dass du einen sozialen Status erreicht hast, der es nicht erfordert im Park zu schlafen.

  • Frau (in Frankreich): Ich habe gehört, die Deutschen sind gut im Bett und haben einen langen Schw …
  • Thomas: Kann sein, aber ich kann nicht mithalten, habe nur 3 Zentimeter. Deshalb bin ich ja nach Frankreich gekommen. Zwinkerndes Smiley

Have Fun …

Thomas